Aktuelle Google-Trends ‒ direkt in dein Postfach

Donnerstag, 24. April 2014 | 12:12

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Wenn ihr wissen wollt, wonach gerade andere Internetnutzer weltweit suchen, seid ihr bei Google Trends genau richtig. Hier könnt ihr euch über aktuell angesagte Suchbegriffe informieren oder euch Trends der vergangenen Jahre anzeigen lassen. Vielleicht wollt ihr auch einfach nur wissen, wann zum Beispiel der Harlem Shake zu einem Internetphänomen wurde – auf Google Trends erfahrt ihr es. Ohne eigene Recherchen auf der Trends-Webseite war es bislang schwierig, die wirklich spannenden – und teilweise überraschenden – Dinge zu finden, nach denen weltweit gesucht wird. Das hat nun ein Ende. Ab sofort ist es noch einfacher, die richtigen Infos zum richtigen Zeitpunkt zu bekommen – dank E-Mail-Benachrichtigungen. Dafür könnt ihr euch jedes beliebige Suchthema „abonnieren“, ebenso angesagte Suchanfragen oder die monatlichen Top-Charts aus den USA.

Die neue Option „Abonnieren“ bei Google Trends.
Ich selbst habe beispielsweise drei Jahre in Großbritannien verbracht und mir eine Möglichkeit gewünscht, schnell und einfach zu erfahren, was dort gerade wichtig ist. Deshalb habe ich mir E-Mail-Benachrichtigung über die „angesagtesten“ der angesagten Suchanfragen in Großbritannien eingerichtet. Seitdem bekomme ich regelmäßig E-Mails über die wichtigsten Trends dort – vom London Marathon bis hin zur Castingshow „Britain's Got Talent“.

Gleichzeitig könnt ihr E-Mail-Nachrichten zu jedem Suchthema erhalten, das euch persönlich interessiert. Ich bin ein Fan des FC Liverpool und habe mir deshalb Nachrichten zu dieser Mannschaft abonniert. Ich habe nicht jeden Tag die Zeit, um mich über Ergebnisse, Tabellen, Transfers und Gerüchte auf dem Laufenden zu halten. Doch mit den E-Mail-Nachrichten von Trends entgeht mir keine wichtige Neuigkeit. Letzte Woche beispielsweise erfuhr ich in einer E-Mail, dass Suchanfragen nach dem FC Liverpool um einen Spitzenwert von 169 Prozent (!) angestiegen waren.


Dementsprechend fragte ich mich, wo dieses gestiegene Interesse herrührte. In Google Trends sah ich, dass dieser Spitzenwert bei den Suchanfragen sogar ein Jahreshoch war. Die Fans wissen wahrscheinlich Bescheid: Vorletzte Woche hat Liverpool die Konkurrenz von Manchester City geschlagen. Es war der zehnte Sieg in Folge für das Team, das sich damit in Schlagdistanz zum Meistertitel gebracht hat, und das zum ersten Mal seit 24 Jahren. Als all dies passierte, war ich ganz woanders mit dieser neuen Nachrichtenfunktion beschäftigt und bekam gar nicht mit, was sich hier anbahnte – gut, dass ich mit der E-Mail von Trends sofort auf dem Laufenden war.

Zu meinem persönlichen Leidwesen ist nicht jeder Liverpool-Fan, aber schließlich könnt ihr jedes Land oder Thema abonnieren, das euch selbst gefällt (selbst wenn es „Manchester City“ ist). Und für den Fall, dass euch die Benachrichtigungen zu viel werden, findet ihr in jeder E-Mail einen Link zur Abmeldung. Außerdem könnt ihr eure Präferenzen auf der Trends-Webseite im neuen Abschnitt „Abonnements“ jederzeit ändern.

Wir freuen uns über eure Meinung zu diesem neuen Service – dazu müsst ihr in Google Trends nur auf „Feedback“ klicken!

Post von Gavri Smith, Software Engineer

Mit Google ist gut Eiersuchen!

Dienstag, 15. April 2014 | 16:05

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Kein Ostern ohne Jagd auf bunt bemalte Ostereier und Schokoladen-Hasen. Doch was tun, wenn es regnet und der Garten oder Park zu einer Matschgrube wird? Dank unserer versteckten Easter Eggs, den „digitalen Ostereiern”, macht das Eiersuchen auch bei schlechtem Wetter Spaß!

  • Do the Harlem Shake: Auf YouTube wurde der Harlem Shake zu einem weltweit riesigen Internet-Phänomen. Über 40.000 Nachahmer stellten flashmobartig in zuckenden Bewegungen die Tanzszene nach und stellten das Video online. Mit dem Suchbegriff „do the Harlem shake” tanzt auch die YouTube-Webseite mit.
  • Die einsamste Zahl: Wenn ihr erfahren möchtet, welche die einsamste Zahl ist, dann gebt den Befehl „the loneliest number” in die Google-Suche ein. Diese Zahl bezieht sich unter anderem auf einen Song von Harry Nilsson.
  • Atari Breakout: Zum Spieleklassiker schlechthin gelangt ihr über die amerikanische Google Bildersuche mit der Eingabe von „atari breakout”. Viel Spaß beim Zocken!
Atari Breakout in der Google-Bildersuche.
  • Google Drive bekennt Farbe: Schreibt in ein Tabellendokument von Google Drive die Buchstaben „P, R, I, D, E” jeweils in die Zellen A1 bis E1 und schaut, was passiert.
  • Blinkende Webseite: Zu einem echten Hingucker wird die Google-Suche, wenn ihr „blink html” eintippt. 
  • Nutze die Kraft, Luke: Alle Star Wars Fans sollten einmal den Suchbegriff „use the force luke” auf YouTube eingeben.
  • Zeichenabstand: Wenn zwischen allen Buchstaben ein Leerzeichen steht, wird es in der Typographie als „Kerning” bezeichnet. Mit der Eingabe des Suchbegriffes „kerning” bekommt ihr alle „kerning” Keywords auch so angezeigt.
  • Fibonacci: Wenn ihr auf YouTube nach „Fibonacci” sucht und ein wenig wartet, beginnen sich im freien Bereich Videos in Kachelform aufzubauen. Dabei entspricht die Seitenlänge der einzelnen Videos der Fibonacci-Folge, die eine unendliche Folge von Zahlen ist, bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition ihrer beiden vorherigen Zahlen ergibt (1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, …).
Wir haben noch jede Menge mehr Easter Eggs in unseren Produkten versteckt. Viel Spaß beim Entdecken und frohe Ostern!

Post von Lena Wagner, Pressesprecherin Google Deutschland

Seht euch diesen Osterhasen an!

Freitag, 11. April 2014 | 16:08

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Albrecht Dürers Meisterwerk „Der Feldhase“ ist ein beliebtes Ostermotiv und dient seit jeher als Modell für Schokoladen-Osterhasen. Passend zu den kommenden Osterfeiertagen hat das Google Cultural Institute heute ein Gigapixel-Bild des Feldhasen veröffentlicht. Gigapixel-Bilder bestehen aus Milliarden Pixeln und bieten damit eine etwa tausendfach höhere Auflösung als eine durchschnittliche Digitalkamera.

Albrecht Dürer: „Der Feldhase“, 1502.

Das berühmte Aquarell von Dürer ist so lichtempfindlich, dass das Albertina Museum in Wien es nur alle paar Jahre der Öffentlichkeit zeigen kann. Ab heute wird der Zauber von Dürers Maltechnik dank des Internets jederzeit und bis ins kleinste Detail allen Interessierten zugänglich gemacht.

Zoomen um Details zu erkennen.

Dürer malte den Feldhasen 1502 mit einer beinahe fotografisch anmutenden Genauigkeit, die heute noch genauso beeindruckt wie vor 500 Jahren. Das Aquarell ist Dürers wohl berühmteste Naturstudie und gehört zu den Meisterwerken dieser Art in der europäischen Kunst. Das in unterschiedliche Richtungen ausgerichtete Fell des Hasen ist heller und dunkler strukturiert. Dürer gelang es nicht nur, eine detaillierte, beinahe wissenschaftliche Studie des Tieres anzufertigen, sondern er malte mit nuancierten Pinselstrichen noch die feinsten Härchen des Fells. Dadurch verlieh er dem Bild besondere Wärme, Licht und Leben.

Die wachsamen Augen, die abstehenden Tasthaare und die aufgerichteten Löffel des Hasen vermitteln den Eindruck, als könne er jeden Moment aufspringen und davonlaufen. Ein interessantes Detail, das sich mit der Zoom-Funktion genauer untersuchen lässt: das rechte Auge des Hasen, in dem sich scheinbar das Innere eines Raumes spiegelt oder in das die Form eines Kreuzes eingearbeitet ist. Nach Meinung von Kuratoren der Albertina könnte es sich hierbei um eine Spiegelung des Ateliers des Künstlers oder aber um das christliche Kreuzsymbol handeln, was dieser Naturdarstellung eine religiöse Bedeutung verleihen würde. Seht euch das Bild an und entscheidet selbst, was ihr darin seht.

Post von Simon Rein, Program Manager, Google Cultural Institute

10 Jahre Gmail ‒ sicher und zuverlässig

Mittwoch, 2. April 2014 | 10:54

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Vor zehn Jahren haben wir unseren E-Mail-Dienst Googlemail alias Gmail gestartet. Von Anfang an war unser Ziel klar: E-Mails besser zu machen. 2004 ging es dabei noch um Dinge wie Geschwindigkeit, mehr Speicherplatz oder die Bekämpfung von Spam. Auch heute – zehn Jahre später – arbeiten wir stets daran, unseren Dienst für die Nutzer noch einfacher, besser und sicherer zu gestalten.

Pünktlich zum Jubiläum haben wir unsere Gmail-Produktwebsite auf Deutsch „runderneuert”. Hier bekommt ihr einen guten Überblick über die Funktionen sowie den Einsatz von Gmail auf unterschiedlichen Geräten.

Gmail_Helpcenter.jpg
Die neue Gmail-Produktwebsite.
Auf der Seite informieren wir euch auch über erweiterte Sicherheitsvorkehrungen. Seit Kurzem nutzt Gmail immer eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung, wenn ihr eure E-Mails lest oder versendet. Gmail hat vom ersten Tag an HTTPS unterstützt; seit 2010 ist HTTPS die Standardeinstellung für Gmail. Die jüngste Erweiterung führt dazu, dass niemand eure E-Mails mitlesen kann, während sie zwischen euren Rechnern und den Gmail-Servern unterwegs sind. Dies gilt unabhängig davon, ob ihr einen öffentlichen WLAN-Zugang benutzt oder euch von einem PC, Smartphone oder Tablet einloggt.

Zusätzlich verschlüsseln wir intern jede Nachricht, die ihr sendet oder empfangt. Das stellt sicher, dass die Nachrichten auch bei Übermittlungen zwischen Googles Rechenzentren geschützt sind. Letzteres haben wir nach den Enthüllungen des vergangenen Jahres mit höchster Priorität vorangetrieben.

Es ist für uns von zentraler Bedeutung, dass eure E-Mails sicher und zuverlässig verwahrt sind. Wir arbeiten permanent an weiteren Verbesserungen – auch in den kommenden zehn Jahren und darüber hinaus.

Cross-posted vom offiziellen Gmail Blog

Das Web, wie wir’s uns wünschen – neue Broschüre für Jugendliche und Pädagogen vorgestellt

Dienstag, 1. April 2014 | 10:57

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„Nur eine Frage: Können wir heutzutage überhaupt noch ohne das Internet leben? Ich glaube nicht.”, so die 17-Jährige Charlotte im Vorwort des Handbuchs „The Web We Want – Das Web, wie wir’s uns wünschen”, das diese Woche in Berlin präsentiert wurde. Die 2013 auf Englisch erschienene und im Europäischen Parlament vorgestellte Broschüre ist mit der Unterstützung von Klicksafe ab sofort auch auf Deutsch verfügbar.

Lernheft „The Web We Want – Das Web, wie wir’s uns wünschen”.

Das Kooperationsprojekt von European Schoolnet, Insafe, Liberty Global und Google ist ein Leitfaden für 13- bis 16-Jährige, der mit und von Jugendlichen erstellt wurde. Das Handbuch regt junge Menschen zum Nachdenken über Themen wie digitale Spuren, Online-Reputation sowie Rechte und Pflichten im Netz an. Gleichzeitig werden die Jugendlichen über eine Vielzahl von praktischen Übungen eingeladen, ihre Erfahrungen zu teilen und ihre eigenen Online-Verhaltensweisen zu analysieren.
             
Anlässlich der Veröffentlichung der deutschsprachigen Broschüre diskutierten Vertreter aus Politik, Regulierung und Industrie sowie Jugendliche über digitale Mediennutzung und Medienkompetenzförderung. Jacqueline Kraege, Chefin der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, und Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt und Christina Schwarzer, MdB und Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda, begrüßten die offene und aktivierende Gestaltung des Handbuches als einen wichtigen Baustein für eine nicht bevormundende aber zum Nachdenken und Reflektieren anregende Medienbildung. Auch die jugendlichen Podiumsteilnehmer aus dem Klicksafe Youth Panel und von jugendnetz-berlin.de bestärkten den Ansatz des Handbuches und betonten, dass der Austausch mit anderen Jugendlichen ein wesentliches Element zur Orientierung in der Medienwelt darstellt.

V.l.n.r.: Wolf-Christian Ulrich, ZDF; Dr. Joachim Kind, LMK; Jacqueline Kraege, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz; Jochen Fasco, TLM; Sabine Frank, Google; Christina Schwarzer, MdB; Dr. Wolf Osthaus, Unitymedia KabelBW



Wolf-Christian Ulrich, ZDF, mit Jugendlichen aus dem Klicksafe Youth Panel und von jugendnetz-berlin.de.

Auf www.webwewant.eu steht das Handbuch neben Englisch und Deutsch in sechs weiteren Sprachen zur Verfügung. Außerdem bietet die Plattform Jugendlichen und Pädagogen die Möglichkeit zum Austausch über die Themen des Handbuchs sowie ergänzende und begleitende Materialien.

Sabine Frank, Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz Google Deutschland: „Unser Leitfaden wurde gemeinsam mit Jugendlichen aus ganz Europa erstellt. Damit bietet er jungen Internetnutzern all jene Informationen, die sie wirklich brauchen. Ein lebensnahes und praktisches Werkzeug für Jugendliche, die sich im Internet selbstbewusst, sicher und frei bewegen möchten.”

Das Handbuch ist nur eine von vielen Initiativen und Kooperationen, mit denen wir dazu beitragen, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Schaut regelmäßig auf unseren Bildungsseiten und in unserem Sicherheitscenter vorbei, um über Medienbildungsmaterialien auf dem Laufenden zu bleiben.

Post von Sabine Frank, Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz Google Deutschland

Wir stellen vor: Auto-Effekte +David Hasselhoff

| 08:52

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Mit den Auto-Effekten auf Google+ könnt ihr eure Fotos noch lustiger und lebendiger gestalten. Macht eine schnelle Folge von Fotos, und ihr bekommt ein animiertes GIF. Oder nehmt eine Reihe von Porträts auf, und erhaltet eine Collage im Fotoautomaten-Stil.

Heute stellen wir euch einen neuen Auto-Effekt vor: „Photobombs”. Benedict Cumberbatch hat es bei der diesjährigen Oscarverleihung mit U2 vorgemacht. Aber auch Michelle Obama im Weißen Haus zeigt, was eine originelle „Photobomb” ist. Eine gute „Photobomb” kann ein gewöhnliches Foto zu etwas Besonderem machen und euch zum Lachen bringen. Deshalb könnt ihr jetzt mit Auto-Effekten auch Prominente auf Ihren Bildern erscheinen lassen!

Wir starten das neue Feature mit keinem Geringeren als +David Hasselhoff! Also ladet einfach ein neues Selbstporträt oder Gruppenfoto mit Freunden von euch hoch und lasst am Rand des Bildes etwas Platz für den beliebtesten Rettungsschwimmer der Welt. Vielleicht beglückt „The Hoff” euch ja mit einem Überraschungsauftritt :-).


The Hoff als Wellenreiter
„The Hoff” auf der Großen Welle in Big Sur.

PS. Ihr könnt +David Hasselhoff auch in eurem öffentlichen Beiträge und Kommentare erwähnen. Wenn ihr Glück habt, wird er sich bei euch melden.

Post von Erik Murphy-Chutorian, Staff Software Engineer und begeisterter Photobomber

Das neue Google Sicherheitscenter

Freitag, 28. März 2014 | 10:00

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Im März haben wir unser Sicherheitscenter grundlegend überarbeitet. Die neue Version soll als zentrale Anlaufstelle für Eltern und Familien dienen. Sie gibt einfache Hinweise, wie die in Google-Produkten integrierten Sicherheitstools eingesetzt werden können. Wir versuchen dabei all jene Fragen zu beantworten, die insbesondere Eltern bewegen ‒ zu Themen wie dem Zugang zu unangemessenen Inhalten oder Online-Kontakten zu Fremden.

Das neue Google Sicherheitscenter.

Im Rahmen der Plattform finden sich auch umfangreiche Tipps von unseren Partnern, Fachleuten für Onlinesicherheit und Jugendschutz. fragFINN, DsiN, klicksafe und die Nummer gegen Kummer unterstützen Eltern und Verbraucher mit praxisbezogenen Tipps und hilfreichen Hintergrundinformationen. Als neuer Partner des Sicherheitscenters informiert die Amadeu Antonio Stiftung über den Umgang mit rassistischen und diskriminierenden Inhalten im Netz. Als langjähriger Partner hat die FSM ihre Tipps um Informationen zum sicheren Umgang mit Mobilgeräten sowie zur verantwortungsbewussten Kommunikation mit Onlinekontakten ergänzt.

Otto Vollmers, Geschäftsführer FSM: „Die FSM freut sich, das Google Sicherheitscenter auch bei der Überarbeitung unterstützen zu können. Gerade im Onlinebereich ist es wichtig, Informationen in kurzen Abständen zu aktualisieren um neue Entwicklungen und Herausforderungen zu adressieren.‟

Johannes Baldauf, Projektkoordinator no-nazi.net bei der Amadeu Antonio Stiftung: „Das neue Google Sicherheitscenter ist ein wichtiges und richtiges Instrument, um über die Gefahren im Internet aufzuklären. Umso mehr freuen wir uns Teil des Portals zu sein ‒ für uns ein weiteres Zeichen für die gute und intensive Zusammenarbeit mit Google, die unser Projekt no-nazi.net schon seit langer Zeit als wertvoller Partner unterstützen.‟

Das Internet und soziale Plattformen bieten Jugendlichen fantastische Möglichkeiten: die Möglichkeit, sich auszudrücken, sich sozial zu engagieren, sich mit anderen auszutauschen und zusammen zu arbeiten. Gleichzeitig kann das Web, wie jedes Werkzeug, missbraucht werden. Wir sind stolz darauf, dass wir leistungsfähige Sicherheits-Tools ‒ von SafeSearch bis Safety Mode ‒ in unsere Produkte integrieren. Denn letztlich ist es eine Aufgabe für uns alle, uns für ein sicheres Internet einzusetzen.

Post von Sabine Frank, Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz Google Deutschland