Den ersten Dieselmotor der Welt virtuell erkunden: Deutsches Museum wird Partner des Google Kulturinstituts

Donnerstag, 25. September 2014 | 14:17

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Ihr interessiert euch für die Meilensteine in Naturwissenschaft und Technik? Dann haben wir heute spannende Neuigkeiten für euch. Das Deutsche Museum wird Partner unseres Google Cultural Institutes und kann zukünftig auch über das Internet besucht werden. Wichtige Exponate aus Naturwissenschaft und Technik ‒ wie der erste kommerzielle Mikroprozessor aus dem Jahr 1971 ‒ werden in hochauflösenden Fotografien digitalisiert und ins Netz gestellt. Gleichzeitig erfassen wir mit unserer Street-View-Technologie die Räume und ermöglichen euch somit einen virtuellen Besuch des Museums ‒ egal, ob ihr zu Hause vor eurem PC sitzt oder mit eurem Tablet unterwegs seid.

Magdeburger Halbkugeln mit Luftpumpe von Otto von Guericke.

Zu den Exponaten, die ihr im Internet anschauen und bewundern könnt, gehören zum Beispiel der erste Dieselmotor der Welt, die “Magdeburger Halbkugeln” oder der “Faraday’sche Käfig”. Durch den Einsatz der Gigapixel-Technologie könnt ihr die ausgewählten Objekte in ihrer gesamten Komplexität und in allen Facetten betrachten. Ihr könnt bis auf den kleinsten Abstand heranzoomen und winzigste Details entdecken, die mit eurem bloßen Auge sonst kaum auszumachen sind.

Philips Ladyshave SC 8077.

Und wer von euch die Sonderausstellung „Geliebte Technik der 50er Jahre“ im Deutschen Museum verpasst hat, der kann Zeitzeugen aus dem Depot, die in der Ausstellung zu sehen waren, nun auch online anschauen. Gleiches gilt für ausgewählte Objekte aus der Kraftmaschinen-Abteilung. Außerdem könnt ihr dank der Street-View-Funktion auch die Bibliothek des Deutschen Museums sowie den Ausblick über München vom 65 Meter hohen Turm, dem Wahrzeichen des Museums, erkunden. Die Exponate im Innenhof des Museums sind ebenfalls erfasst und mit zahlreichen Informationen versehen.

Mit dem Start der neuen Partnerschaft mit dem Deutschen Museum findet unsere gemeinsame Ausstellung “History of Wearable Computing” ihr Ende. Die Ausstellung der Georgia Tech University, die bisher rund 50.000 Besucher anzog, wird jedoch vor ihrem Ende ebenfalls mit unserem Street-View-Aufnahmegerät festgehalten und im Kulturinstitut zur weiteren Besichtigung “für die Ewigkeit” bereit gestellt.

MicroOptical Fokalglass-Datenbrille (History of Wearable Computing Sonderausstellung).
Ebenfalls wissenswert für euch: Insgesamt sind im Google Cultural Institute bereits mehr als 500 Einrichtungen in 60 Ländern vertreten und für Besucher auf der ganzen Welt zugänglich. Alle Ausstellungen könnt ihr unter www.google.com/culturalinstitute sowie einige auch über die Google+ Seite entdecken.

Viel Spaß beim Erkunden!

Post von Simon Rein, Program Manager, Google Cultural Institute

„Walk like an Egyptian”: mit Street View auf virtuelle Ägyptentour

Mittwoch, 10. September 2014 | 12:17

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In den Weiten der Sahara erheben sich drei dreieckige Strukturen wie von Menschen geschaffene Berge. Scheinbar ganze Welten entfernt von der geschäftigen, modernen Stadt Kairo stehen hier die Pyramiden von Gizeh. Und das schon seit fast 5.000 Jahren. Ab heute könnt ihr diese antiken Monumente mit Street View in Google Maps an jedem beliebigen Ort der Erde erleben.


Die Nekropole von Gizeh gehört zu den berühmtesten archäologischen Stätten der Erde und ist Standort des letzten noch erhaltenen Wunders der antiken Welt: der Cheops-Pyramide. Erbaut als Grabmal und Symbol für die Ewigkeit des Pharaonen Cheops, ragt sie mit 139 Metern in den Himmel und war 3.800 Jahre lang das höchste von Menschenhand geschaffene Bauwerk der Erde. Wandert ihr nach Westen, seht ihr die Pyramiden von Chephren und Mykerinos, erbaut vom Sohn und Enkel des Pharaonen Cheops.

Die Cheops-Pyramide in Street View.

Wendet euch nun nach Osten der Sphinx zu, der ältesten und größten bekannten monumentalen Skulptur der Welt. Mit dem Körper eines Löwen und einem menschlichen Kopf ist die Sphinx 73 Meter lang und 20 Meter hoch. Der Name dieser mythischen Kreatur bedeutet wörtlich übersetzt „Vater der Angst“; sie soll der Überlieferung nach dem Pharao Chephren ähneln, der zum Zeitpunkt ihrer Errichtung der Herrscher Ägyptens war.

Die Große Sphinx von Gizeh in Street View.

Neben der Nekropole von Gizeh könnt ihr die Djoser-Pyramide erforschen. Sie ist der antike Standort der allerersten Pyramide der Welt, die vom großartigen ägyptischen Architekten Imhotep entworfen und auf der antiken Begräbnisstätte Sakkara errichtet wurde.

Doch nicht nur die Pyramiden stehen nun zum ersten Mal in Google Maps zur Verfügung. Andere Orte, die vielleicht auf dieser virtuellen Ägyptentour euer Interesse wecken, sind Abu Mena, eine der ältesten christlichen Stätten in Ägypten, die hängende Kirche, eine der ältesten koptischen Kirchen der Welt, die Kairoer Zitadelle, eine mittelalterliche islamische Festung und historische Stätte, und die Qāitbāy-Zitadelle, eine Verteidigungsfestung aus dem 15. Jahrhundert, die sich über der Mittelmeerküste erhebt.

Wenn die Wanderung durch die Bilder dieser historischen Stätten euer Interesse für die Ägyptologie geweckt hat, besucht das Google Cultural Institute. Hier könnt ihr die Schätze des alten Ägyptens in einer Reihe von Zeichnungen, historischen Fotografien und Artefakten von den berühmten Ausgrabungsorten bewundern.

Die Pyramiden von Gizeh haben nahezu fünf Jahrtausende überlebt und geben Zeugnis von der Erfindungsgabe des altertümlichen Volkes, das sie erbaut hat. Nun wird dieses Vermächtnis in den realistischen Panoramabildern von Street View auf neuartige Weise bewahrt. Wir hoffen, ihr nehmt euch einen Moment Zeit und erforscht bei einer Zeitreise in die Vergangenheit das älteste von Menschenhand geschaffene Weltwunder.

Post von Tarek Abdalla, Head of Marketing - Middle East and North Africa

Kids begeistern, die Zukunft mitzugestalten: Bewerbt euch für die RISE Awards 2015

Dienstag, 2. September 2014 | 11:03

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Technologie hat die Kraft, die Welt zum Besseren zu verändern. Doch heute haben immer noch viel zu wenig Kinder Zugang zu der Ausbildung und Förderung, die sie brauchen, um selbst kreativ zu werden. Wir wissen, dass ein schulischer Unterricht in Informatik wichtig ist. Kinder und Jugendliche sollten für diesen Themenbereich begeistert und für eine berufliche Perspektive in dieser Richtung vorbereitet werden.

Aus diesem Grund hat Google die RISE Awards ins Leben gerufen: Mit Fördermitteln in Höhe von 15.000 bis 50.000 US-Dollar werden Organisationen auf der ganzen Welt unterstützt, die es sich zur Aufgabe machen, Mädchen und benachteiligten Minderheiten den Zugang zu Informatikunterricht zu erleichtern. Unsere RISE-Partner engagieren sich, bilden aus und begeistern Schüler für Technik.



 

2014 haben insgesamt 42 Organisationen die RISE Awards erhalten ‒ von Programmierclubs in Europa bis hin zu Webentwicklungs-Camps in Afrika. Im April haben wir all unsere Partner zu einem weltweiten Gipfel versammelt, der das Ressourcen-Sharing und die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen weiter verstärkt hat.



Für das Jahr 2015 suchen wir weitere Organisationen. Bewerbt euch bis zum 30. September entweder auf Englisch, Französisch, Japanisch, Russisch oder Spanisch für den RISE Award 2015. Alle Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen findet ihr auf unserer Website.

Post von Roxana Shirkhoda, K12/Pre-University Education Outreach

Magische Momente ‒ die schönsten #GoogleTrends zur Fußball-WM

Donnerstag, 17. Juli 2014 | 16:43

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Wir geben es gerne zu: wir vermissen die WM mit ihren einmaligen Eindrücken und Emotionen, glücklichen und tragischen Helden und den wunderbaren Toren! Für all diejenigen, denen es genauso geht, schauen wir noch einmal zurück. Wer wurde wie oft, wann und wo im Netz gesucht? Was hat die Welt bewegt? Welche Momente bleiben in Erinnerung?

Sonntagabend 22:45 Uhr. Im Finale kommt Mario Götze für Miroslav Klose auf’s Feld. Wer ist „Mario Götze”, fragen viele Menschen rund um den Globus. Ein erster Ausschlag in den Google Suchtrends. 23:25 Uhr. Götze trifft. Das Suchvolumen verdoppelt sich und explodiert nach dem Abpfiff auf über 450.000 Anfragen pro fünf Minuten weltweit.

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Besondere Momente verlangen besondere Maßnahmen. So dachten wir, als sich „Fußballgott” Miroslav Klose mit seinen WM-Treffern 15 und 16 an die Spitze der ewigen WM-Torjägerliste schoß. Das „Salto-Doodle” würdigte nicht nur einen der Größten des Fußballs, sondern wurde auch zu einem der meistgeteilten Doodles in Deutschland.

Neben den beiden Sturm-Assen sorgte auch der neue „Titan” Manuel Neuer für heftige Ausschläge in den #GoogleTrends. Er gehörte während des Turniers mit Thomas Müller, Mats Hummels und Bastian Schweinsteiger zu den meistgesuchten deutschen Nationalspielern ‒ mit vielen hunderttausend Abfragen überall auf der Welt. Interessant ist der Blick auf die Begriffe, die zusammen mit Manuel Neuer gesucht wurden: von der Freundin über das Alter bis zum „Body” war alles dabei ,-).

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Natürlich gab es viele weitere spannende Suchtrends. Per Mertesacker wurde nach seinem Kult-Interview zum Algerien-Kick („Eistonne”) zum gefragtesten Nationalspieler und wurde binnen 12 Stunden fast 500.000 Mal gesucht ‒ alleine in Deutschland. Da hatten sogar Hackentorschütze André Schürrle und Manuel Neuer das Nachsehen...

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Und weiter geht es „atemlos” durch die Trends: Stürmer Lukas Podolski freute sich über 3x mehr Suchanfragen in Brasilien, nachdem er auf Portugiesisch twitterte. Mesut Özil punktete in verschiedenen Ländern nach seiner starken Vorstellung gegen Ghana. Und Marco Reus hielt sich trotz seiner Verletzung hartnäckig in den deutschen Top-11 der deutschen Nationalspieler laut  #GoogleTrends. Wir wünschen weiterhin gute Besserung!

Großer Beliebtheit erfreute sich während der WM auch unser Google+ Hashtag #SchwarzRotGold. Sami Khedira, Ron-Robert Zieler und Mesut Özil nutzten ihn vor dem Finale, um alle deutschen Fans ‒ vor allem wohl sich selbst ‒ für das Spiel ihres Lebens zu motivieren.  
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Zu guter Letzt noch ein paar „interne Daten”: Unser Team hat mehr als 107 Stunden Fußball geschaut und mehr als 250 Stunden damit verbracht, spannende Trends zu entdecken und mit Euch zu teilen. Wer jetzt immer noch nicht genug hat, findet alle #GoogleTrends zur WM auf www.google.com/worldcup. Die Highlights aus Deutschland in unserem Google+ Fotoalbum.

Wir freuen uns schon jetzt auf die EM 2016!

Post von Anna Piechulla, Christian Hoffmann und Ralf Bremer, Team Google Schland

Neue Gründer braucht das Land ‒ ab in die Garage!

Mittwoch, 16. Juli 2014 | 12:22

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Viele Menschen haben tolle und erfolgversprechende Geschäftsideen. Aber: Oft fehlt ihnen der Mut und das nötige Know-How, um gute Ideen umzusetzen. Ab sofort unterstützt deshalb die Gründer-Garage 2014 all diejenigen, die ihren Traum vom eigenen Unternehmen Wirklichkeit werden lassen wollen. Heute haben wir für diesen Wettbewerb für neue Geschäftsideen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Berliner Factory den “Startschuss” gegeben. Google, Allianz Digital Accelerator, 3M, Volkswagen, Stiftung Entrepreneurship und Factory sowie weitere Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben diese gemeinsame Initiative für Menschen mit Gründergeist entwickelt. Gesucht werden Geschäftsideen aus allen Bereichen der Gesellschaft, von Kultur und Umwelt bis hin zu Wirtschaft und Sozialem.


Der Wettbewerb verläuft in drei Stufen:
Ab heute bietet die Online-Plattform www.gruender-garage.de angehenden Gründern ein umfassendes Trainingsprogramm. Es beinhaltet unter anderem Online Tutorials, interaktive Live Online Workshops per Hangout und Offline Workshops der Wettbewerbspartner zu klassischen Gründerthemen wie Personal und Management, Sales, Rechtsformen, Geschäftsmodell-Entwicklung oder auch Unternehmensfinanzierung.

Ab Ende August haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Idee im Rahmen des Wettbewerbs öffentlich zu machen und Punkte der “Online Crowd” zu sammeln. Die Kombination aus den im Netz gesammelten Punkten und der Meinung der Expertenjury ergibt den sogenannten “Garagen-Faktor” der verschiedenen Teilnehmer. Er bestimmt die Rangfolge der besten Ideen im Wettbewerb.

Bei der Gewinnerbekanntgabe im Oktober winken den Siegern dann Geld- und Sachpreise im Wert von 5.000 Euro (4. Platz), 10.000 Euro (3. Platz), 15.000 Euro (2. Platz) und 20.000 Euro (1. Platz) sowie zahlreiche Zusatzpreise der Partner wie zum Beispiel eine fünftägige Reise nach Kalifornien inklusive Abstecher zum Google-Hauptquartier in Mountain View und zum 3M Hauptstandort in St.Paul.

Gründer-Garage-PK 2014: v.l.n.r.: Rebecca Kopiecki, supperclubbing; Stefan Ramsthaler, Allianz Digital Accelerator; Thomas Andrae, 3M New Ventures; Anders-Sundt Jensen, Volkswagen AG; Philipp Justus, Google Germany; Prof.Dr. Günter Faltin, Stiftung Entrepreneurship; Dr. Ralf Bremer, Google Germany

“Das Internet bietet für junge, kreative Gründer völlig neue Möglichkeiten, um mit guten Ideen und relativ wenig Geld schnell erfolgreich zu werden”, so Philipp Justus, Managing Director, Google Germany. Thomas Andrae, Direktor von 3M New Ventures, ergänzt: "Noch nie war es so einfach und so schnell wie heute möglich, eine neue Idee im Markt zu platzieren. Das 'Internet of Everything' verändert die Welt in allen Aspekten, schnell und nachhaltig. Dieser Prämisse folgend ist die von 3M unterstützte Gründer-Garage der geistreiche Ideenbeschleuniger für die besten jungen Unternehmen auf dem Weg zum Erfolg."

Unser großes Ziel nach dem heutigen Start des Wettbewerbs: die Förderung möglichst vieler kreativer Geschäftsmodelle, die sich nachhaltig am Markt behaupten können.

Post von Ralf Bremer, Pressesprecher Google Deutschland

Y-Titty: „Mobbing ist uncool und unnötig.” – YouTube-Stars rufen zu mehr Respekt auf

Donnerstag, 10. Juli 2014 | 18:15

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Y-Titty, ApeCrime, daaruum und LeFloid haben null Toleranz für Mobbing – ob im Netz, auf dem Schulhof, im Job, im Verein oder auf der Straße.

 
Phil von Y-Titty hat Mobbing erlebt.

 
 
daaruum will eure Videos für mehr Respekt.

Setzt gemeinsam mit ihnen ein Zeichen für ein respektvolleres Miteinander und macht mit bei 361 Grad Respekt ‒ Der Jugendwettbewerb auf YouTube gegen Ausgrenzung. Denn erst durch eure Beteiligung und mithilfe eurer Videos können wir gemeinsam zeigen, dass Mobbing und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft keinen Platz haben!

LeFloid: „Was macht dich stark?


ApeCrime erzählen, wie sie mit Hatern umgehen.

Bewerbt euch auf www.youtube.de/361grad für eines von fünf Videocamps in ganz Deutschland und produziert – mit Unterstützung von Profis – einen Spot für mehr Respekt nach eurem Drehbuch. Ihr könnt euch auch von Zuhause via Webcam oder von unterwegs mit dem Smartphone oder dem Tablet, gemeinsam mit Freunden, Familie oder Kollegen beteiligen – mit eurem Video. Erzählt, was euch stark macht, berichtet über eure Erfahrungen, macht anderen Mut, inspiriert sie und motiviert sie, ebenfalls ein Statement für mehr Respekt abzugeben.

Diese Jugendlichen haben bereits einen 361 Grad Respekt-Kampagnenspot gedreht. Sie erzählen von ihren Erfahrungen mit Ausgrenzung, warum sie nicht wegschauen und wie sie es geschafft haben, an sich sich selbst zu glauben. Hier könnt ihr es ansehen, teilen und eurer Video hochladen.

Musiker wie Maxim und Glasperlenspiel unterstützen die Aktion.

Auf www.youtube.de/361grad werden die Spots aus den fünf Videocamps bis September nacheinander präsentiert. Schaut regelmäßig auf dem Kanal vorbei und beteiligt euch!

Post vom YouTube Deutschland-Team

(Cross-posted vom YouTube Creator Blog)

Zeit, unsere Jungs zu unterstützen: Zeig dein WM-Gesicht mit #SchwarzRotGold

Montag, 30. Juni 2014 | 10:20

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Die K.-o.-Runde der Fußball-WM hat begonnen, die Gegner werden immer stärker und die deutsche Nationalmannschaft braucht unser aller Unterstützung jetzt mehr denn je. Da macht eine schwarz-rot-goldene Gesichtsbemalung was her und zeigt den Fußballern deutlich, für wen wir fiebern.

Um unsere Mannschaft zu unterstützen, müssen wir nicht gleich alle nach Brasilien reisen. Ihr könnt auch von zu Hause aus mitmachen. Wem aber farbverschmierte Hände nicht liegen, der kann trotzdem Flagge zeigen. Und so geht's:

  • Mach ein Foto von dir und bis zu fünf Freunden
  • Teile das Bild öffentlich auf Google+ mit dem Hashtag #SchwarzRotGold
  • Nach ein paar Minuten könnt ihr euch ansehen, wie eure Gesichter in den deutschen Nationalfarben aussehen

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Und wer nicht die Nationalelf, sondern ein anderes Land unterstützen möchte, der kann einen dieser Hashtags nutzen.

Wir sind schon #SchwarzRotGold – und ihr?

Post von Alex Powell, Software Engineer